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Bei fast allen Simulationsprojekten, unabhängig von der Branche, geht es um:
- Planungsabsicherung
- Ermittlung von Ressourcenauslastungen und -bedarfen
- Gegenüberstellung verschiedener Szenarien (Was wäre wenn ?)
Bei Simulationsprojekten, die für Kunden im Bereich Fertigung durchgeführt wurden, ging es meist um
- Untersuchung eines stark vernetzten, komplexen Materialflusses aufgrund von Varianten unter Randbedingungen wie geringen Umlaufbeständen sowie möglichst hohen Personal- und Maschinenauslastungen.
- Ermittlung von Durchlaufzeiten, Durchsätzen, benötigten Puffergrößen, Ressourcenauslastungen, Rüstzeiten, optimalen Losgrößen, benötigte Anzahlen von Werkern und Fertigungshilfsmitteln (Werkzeuge, Transportkarren, Paletten etc.) u.a.
- Ermittlung notwendiger Pufferplätze und deren Kapazität
- Gegenüberstellung verschiedener Fertigungs/Ablauf-Strategien
Bei Simulationsprojekten, die für Kunden im Bereich Flughäfen durchgeführt wurden, ging es meist um
- Optimale Checkin-Gestaltung (auch Curbside-Checkin)
- Geringe Warteschlangenbildung an Bordkarten- und Sicherheitskontrollen
- Passagierdichten an bestimmten Orten
- Ermittlung von Durchlaufzeiten Optimale Gestaltung der Abläufe für Transfer-Passagiere
- Untersuchung verschiedener Flugpläne, meist in einer Datenbank hinterlegt
- Untersuchung der Auswirkung von Störungen, z.B. ein Tag mit Schneefall
Bei Simulationsprojekten, die für Kunden im Bereich Contact-Center durchgeführt wurden, ging es meist um
- Skill based Routing
- Agentenauslastungen
- Optimale Personal-Einsatzplanung
- Einhaltung der Servicelevel
- Minimale Auflegerquote
- Anrufertransfer in andere Contact-Center
Consulting-Referenzen
| Für EWB energywerk GbR, Berlin: Simulation des zeitlichen Verlaufs der Kollaboration verschiedener Energiequellen in der Nahrungsmittelindustrie. |
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MERCK KGaA, Darmstadt |
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Optimierung der internen logistischen Abläufe bei der Geberit Mapress GmbH, Langenfeld |
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Fallstudie über Optimierung und Analyse des Services von Kunden der Sprechstunden der Professur am Lehrstuhl für Produktionswirtschaft der Goethe-Universität Frankfurt/Main. » Link [151 KB] |
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Fallstudie bzgl. Analyse und Optimierung der Supply Chains der Bundeswehr » Link [438 KB]
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Fallstudie bzgl. Planungsabsicherung der Brammenlogistik bei ArcelorMittal GmbH, Bremen » Link [80 KB] |
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Fallstudie bzgl. Planungs- und Kostenanalyse des Warmwalzwerks bei ArcelorMittal GmbH, Bremen - auch hinsichtlich des Einbaus einer neuen Stauchpresse. » Link [82 KB] |
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| Erstellung einer Lösung für Simulationsmodelle für flexible Montagesysteme für ein bedeutendes süddeutsches Elektrotechnik- und Automobilzuliefer-Unternehmen. Dabei wurde ein Bausteinkasten zur schnellen Generierung von angepassten Simulationsmodellen entworfen. | |
| Mit Hilfe eines Simulationsmodells für die Vernetzung der Läger, der innerbetrieblichen Logistik und der Fertigung für dasselbe Unternehmen wie oben wurde dieses in die Lage versetzt, seine Planung auf Herz und Nieren zu testen, bevor sie in die Realität umgesetzt wurde. | |
| Für ein geplantes, neues Produktionssystem für die Leitungssatz-Fertigung wurde für einen der bedeutendsten Automobil-Zulieferer in Nordrhein-Westfalen ein Simulationsmodell erstellt. | |
| Erstellung eines Bausteinkastens für einen anderen bedeutenden Automobil-Zulieferer in Nordrhein-Westfalen. Damit wurden verschiedene Maschinen- und Handarbeitsplätze einer Fertigung abgebildet. Dadurch war eine Untersuchung von Fertigungsstrategien möglich. | |
| Modellierung eines Contact-Centers für einen bedeutenden Telekommunikations-Anbieter in NRW, um den Einsatz der Agenten dieses Callcenters optimal zu planen und um einen optimalen Servicelevel sowie eine geringe Auflegerquote zu erreichen. | |
| Untersuchung optimaler Lagerauslegung und optimaler Kommissionierung für einen Kleinwagen-Hersteller mit Sitz in Süddeutschland durch ein Simulationsmodell, das Lagerkoordinaten aus einer Datenbank ausliest und mittels VBA die entspr. Simulationselemente generiert und platziert. | |
| Planungsabsicherung des neuen Terminals eines bedeutenden Flughafens in Nordrhein-Westfalen mit Hilfe eines Simulationsmodells. | |
| Planungsabsicherung des neuen Terminals eines bedeutenden Flughafens in Bayern mit Hilfe eines Simulationsmodells. | |
| Ein mittelständisches Unternehmen in Süddeutschland, das u.a. Automatisierungstechnik für Fertigungslinien anbietet, untermauerte seine Planungen für einen renommierten Automobil-Hersteller in Süddeutschland mit Hilfe eines Simulationsmodells und erhielt dann den Auftrag des Automobil-Herstellers. | |
| Ein Maschinenpark von Dutzenden von Maschinen zur Herstellung von Einzelteilen für moderne Sechsgang-Automobil-Getriebe wurde für einen führenden Getriebe-Hersteller mit Sitz in Nordrhein-Westfalen als Simulationsmodell abgebildet. | |
| Für ein führendes Unternehmen der Holzverarbeitung in Nordrhein-Westfalen wurde ein Simulationsmodell erstellt, das sowohl die Läger, als auch die Fertigung umfasst. Mit dem Modell konnte das Unternehmen feststellen, ob die Lagerplätze im Rohteilepuffer ausreichen und welche Auftragsdateien im verfügbaren Fertigungszeitraum abgearbeitet werden können und welche nicht (Möglichkeit des Durchspielens von Szenarien). | |
| Ein anderes bedeutendes Unternehmen der Holzverarbeitung in Nordrhein-Westfalen fand durch Variation der Eingabedaten für die Fertigung, die innerbetrieblichen Transporte und die Versand-Vorbereitung mittels Simulation die Lösung für vorhersehbare Engpässe. | |
| Ein bedeutender Automobil-Zulieferer überprüfte mit Hilfe einer Simulation erfolgreich seine Planungen für ein Palettenlager, das für einen nordeuropäischen Automobil-Hersteller erstellt wurde. Dabei wurden auch die Auswirkungen von Variantenschwankungen ermittelt. | |
| Ein Automobil-Hersteller aus Nordrhein-Westfalen überprüfte mit Hilfe mehrerer Simulationsmodelle für Fertigung und Montage erfolgreich die benötigten Produktionszahlen. | |
| Von der Legierungsherstellung bis zur Endbearbeitung der Produkte untersuchte ein Automobil-Zulieferunternehmen mit Sitz in Südwest-Deutschland mit Hilfe eines Simulationsprojekts seine kompletten Prozessketten und Produktionspläne. | |
| Ein anderes Automobil-Zulieferunternehmen mit Sitz in Süddeutschland untersuchte mit einem Simulationsmodell nahezu alle Prozesse von der Legierungs-Herstellung bis zum fertigen Produkt, mit Fokus auf der Untersuchung verschiedener Ablaufsteuerungen, um die beste anzuwenden. | |
| Ein bedeutendes deutsches Automobilzuliefer-Unternehmen untersuchte die Fertigungsschritte für eines seiner Produkte mit Hilfe einer Simulation, um damit zu belastbaren Ergebnissen für die Planungsabsicherung zu gelangen. | |
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